Terrakotta, ein Beitrag zur Schonung der Umwelt
Zu hundert Prozent natürlich
In der Architektur aus 10 Jahrhunderten bewährt und zeitgenössischer denn je zeichnet sich gebrannte Erde oder Terrakotta als vollkommen ökologisches Material aus, das keinerlei Chemikalien oder Schadstoffe enthält. Der zu seiner Fertigung dienende Ton wird in natürlichen Vorkommen in der Nähe der Herstellungsanlagen bewahrt. Terrakotta ist zudem kostengünstig, hält intensiver Nutzung stand und hat die seltene Tugend, mit zunehmendem Alter an Schönheit zu gewinnen. Seine Qualitäten beschränken sich jedoch nicht auf Äußeres. Während seiner gesamten Nutzungszeit trägt Terrakotta zum Komfort von Wohnräumen bei, ist vollständig geruchsneutral und setzt keinerlei organische, eventuell krebsfördernde flüchtige Stoffe frei.
Terrakotta für wirksamste Unterstützung nachhaltiger Entwicklung
Schutz der Vorkommen : Von der Gewinnung in den Tongruben bis hin zum Recycling des Endmaterials erfüllt Terrakotta alle Voraussetzungen nachhaltiger Entwicklung und entspricht den Normen ökologischen Bauens. Das Unternehmen verpflichtet sich zur schonenden Nutzung des Ausgangsmaterials und zur Rückführung ausgedienter Tongruben in einen natürlichen Zustand.
Energieeinsparungen : Energieverbrauch und Emissionen in die Atmosphäre sind beschränkt. Durch Verwendung von Holz zum Brennen des Tons, sowie ein natürliches Trocknen kann der Verbrauch fossiler Brennstoffe reduziert werden.
Abwasserrecycling : Die Produktionsanlagen enthalten Vorrichtungen für Aufbereitung und Recycling der Abwässer.
Ökologische Abfälle : Nach dem französischen Erlass von 2002 als inert eingestuft, sind Terrakotta-Abfälle für die menschliche Gesundheit und die Umwelt garantiert ungefährlich.




































